Warum wir in Deutschland mehr Unternehmer:innen brauchen

Ein Gastbeitrag von Ronald Schirmer, Gründer und Unternehmer.

Eine schicksalhafte Begegnung

Im Oktober 2013 sitze ich in einem Hörsaal der freien Universität Berlin und starre wie gebannt auf eine etwas kauzig wirkende Person auf der Bühne. Damals war mir noch nicht so klar, warum wir in Deutschland mehr Unternehmer:innen brauchen. Mit mir lauschen rund 1.000 Menschen dem Abschlussvortrag des Entrepreneurship Summit. Im Saal herrscht absolute Ruhe, faszinierte Blicke richten sich auf den Herrn in ausgewaschener roter Jacke mit den silbernen Locken.

Heini Staudinger, Schuhproduzent aus Österreich, berichtet seine Geschichte mit den GEA Schuhwerken, die geprägt ist vom unglaublichen Versagen lokaler Banken und Behörden. Doch Staudinger hat sich mit Mut, Cleverness und Witz zur Wehr gesetzt und so lerne ich, wie ein Unternehmer durch sein Handeln die Welt verbessert – im konkreten Fall das österreichische Waldviertel, das als besonders strukturschwache Region gilt.

Die Keynote von Heini Staudinger bildet den krönenden Abschluss eines Events, das mich in meiner Unternehmerkarriere bisher am meisten geprägt hat. Bei dem jährlich stattfindenden Entrepreneurship Summit – ins Leben gerufen von Professor Günter Faltin und seiner Stiftung für Entrepreneurship – habe ich gelernt, dass Wirtschaft etwas richtig Gutes sein kann. Dem veralteten Bild vom gierigen Unternehmer, der Mensch und Natur für seine Profite ausbeutet, setzt Faltin die moderne Version von Unternehmer:innen entgegen. Diese neue Unternehmergeneration hat mehr mit Künstlern gemein als mit Managern von Großkonzernen. Sie hat verstanden, dass die Ressourcen auf unserem Planeten begrenzt sind und dass unser Handeln Konsequenzen für nachfolgende Generationen hat. Als Unternehmer:in können wir mit dieser inneren Einstellung aktiv die Welt verbessern.

Wenn wir also in Deutschland mehr Unternehmerinnen und Unternehmer hätten, könnten viele Probleme unserer Zeit zum Wohle der Menschen und der Natur gelöst werden!

Mit diesem Artikel möchte ich einen Denkanstoß präsentieren, warum wir in Deutschland mehr Unternehmer:innen brauchen. Du erfährst zwei aktuelle Beispiele für große Probleme in unserer heutigen Zeit, die auch Deutschland betreffen. Zudem erläutere ich, warum ich Unternehmer:innen für am besten geeignet halte, um derartige Herausforderungen zu lösen. Dazu skizziere ich drei Möglichkeiten, wie Unternehmer:innen wie du und ich soziale und ökologische Probleme anpacken können.

Nachhaltigkeit

Zwei große Probleme in unserem Land

Wovon spreche ich, wenn ich über „Probleme unserer Zeit“ schreibe? In diesem Zusammenhang beziehe ich mich sowohl auf lokale Herausforderungen als auch auf globale Probleme. Hier sind zwei Beispiele.

Der globale Klimawandel

Durch die globale Erwärmung schmilzt das Eis der Polregionen. Eine Folge davon ist, dass zahlreiche Küstenregionen überschwemmt und zerstört werden. Gleichzeitig verwandeln sich fruchtbare Landschaften in ausgedörrte Steppengebiete. Wasser wird knapp. Die Folge: globale Migrationsbewegungen und Kriege.

Der Klimawandel ist auch ein Grund für das Aussterben vieler Tier- und Pflanzenarten auf unserer Erde. Was dieses Artensterben für unser eigenes Leben bedeutet, das können wir heute wohl noch gar nicht absehen. Eine leise Ahnung bekommen wir, wenn wir auf das Insektensterben schauen und auf dessen dramatische Auswirkungen auf den Obst- und Gemüseanbau.

Die Überalterung unserer Gesellschaft

Wir Menschen werden Dank medizinischer Fortschritte und Verbesserung der Lebensbedingungen immer älter. Das ist natürlich eine prima Sache. Gleichzeitig erlaubt es uns die moderne Welt in den westlich geprägten Industriestaaten, unser Bedürfnis nach Individualität immer intensiver auszuleben. Eine Folge dieses Wunsches nach Selbstverwirklichung ist der Geburtenrückgang. Ein längeres Leben und weniger Kinder – beide Aspekte verändern seit Jahrzehnten die Altersstruktur unserer Gesellschaft. Das führt in einer Gesellschaftsordnung wie unserer zu komplexen Problemen. Meine Heimatstadt Chemnitz gilt als eine der ältesten Städte Europas, bezogen auf den Altersdurchschnitt der Bevölkerung. Hier werden diese Themen schon heute sichtbar. Wir stehen vor Fragen wie:

Wie können wir Armut im Alter verhindern? Wodurch können ältere Menschen mehr Wertschätzung in unserer Gesellschaft erfahren? Wie kann eine Gesellschaft die Versorgung älterer Menschen organisieren, wenn es immer weniger junge Menschen gibt?

Auf viele dieser Fragen gibt es heute noch keine ausreichenden Antworten. Mittelfristig kann diese Entwicklung für unsere Gesellschaft problematisch werden.

Warum können Unternehmer:innen die Probleme am besten lösen?

Welche Akteuere kommen als Problemlöser in Frage?

Die beiden oberen Beispiele sind nicht neu. Wir verstehen die Thematik und deren Tragweise meist auch – bis auf jene Menschen, die lieber die Augen verschließen. Doch wir Menschen sind nicht so gut darin, uns auf komplexe Zusammenhänge und auf Themen zu konzentrieren, deren Auswirkungen in der Zukunft liegen. Solange wir nicht unmittelbar selbst betroffen sind, fällt es uns schwer zu handeln. Oder wir fühlen uns mit unserem Anliegen machtlos gegenüber scheinbar übermächtigen Gegenspielern wie dem Staat oder internationalen Konzernen.

So stellt sich die Frage: wer kann Probleme wie diese denn überhaupt lösen?

Nichtregierungsorganisationen (NGO’s)

Wenn es um soziale Themen geht oder um Umweltproblematik, dann fallen vielen Menschen wohl als erstes regierungsunabhängige Nonprofit-Organisationen (abgekürzt: NGO’s) ein. Sind diese Organisationen tatsächlich geeignet, die größten Herausforderungen unserer Epoche zu lösen?

Fast immer, wenn ich mit Menschen zu tun habe, die sich haupt- oder ehrenamtlich für ein NGO engagieren, erlebe ich humanistisch und ökologisch denkende Personen. Oft ist es der Wunsch, etwas Gutes für die Welt zu tun, der Mitarbeiter von NGO’s motiviert. Aus meiner Sicht ist die Wirksamkeit von NGO’s bezogen auf die nachhaltige Problemlösung jedoch systembedingt begrenzt.

NGO’s finanzieren sich zum Großteil über Spenden. Sie denken und handeln nicht wirtschaftlich. So ist es nicht ihre Absicht, Gewinne zu erzielen. Doch diese Aspekte haben zwei Nachteile:

  1. Damit eine Organisation wirksam sein kann, muss sie eine gewisse Größe erreichen. Doch je größer eine NGO wird, desto höher werden die Betriebskosten und desto größer wird die Bürokratie.
  2. Eine Organisation, die sich durch finanzielle Mittel dritter Parteien finanziert, kann keine unabhängigen Entscheidungen fällen und nicht selbstbestimmt handeln.

Die Stärken von NGO’s liegen meiner Meinung nach in der Akuthilfe bei Notsituationen. Bei humanitären Notlagen oder Naturkatastrophen können sie schnelle, effektive Hilfe leisten. Ich kenne jedoch kein Beispiel, wo eine NGO die Ursache für ein fundamentales Problem nachhaltig beheben konnte.

Die Politik

Sind es Personen in politischen Ämtern, die gesellschaftliche und ökologische Probleme lösen sollten?

Ich denke, sie sollten es sein und oftmals hätten sie auch die Mittel dazu. Doch die Realität belehrt uns leider eines Besseren. Allzu oft verhindern falscher Lobbyismus und persönliche Motive, dass unsere Politiker die nötigen Maßnahmen umsetzen.

Damit sei nicht gesagt, dass jede Politikerin und jeder Politiker unredliche Motive habe. Doch das System „Politik“ und dessen Anforderungen an Personen, die in diesem System erfolgreich werden wollen, verhindern häufig, dass wahrhaft am Gemeinwohl interessierte Personen in entsprechende Machtstellungen gelangen. Stichwort „Gedanke an die Wiederwahl“.

Die Geschichte der letzten 70 Jahre zeigt mir, dass „die Politik“ unsere großen Herausforderungen nicht lösen wird.

Die Konzerne

Konzerne sind meist international tätig. Sie verfügen über viel Kapital und beschäftigen tausende Menschen. Das alles sind beste Voraussetzungen, um komplexe weltweite Probleme zu lösen. Leider fehlt Konzernen ein entscheidender Aspekt: das Handlungsmotiv.

Konzerne verfolgen das Ziel, das Kapital ihrer Eigentümer zu vermehren. Bei Aktiengesellschaften sind das die Aktionäre und als Gradmesser für die Zielerreichung dient der Aktienkurs. Demnach hängt der persönliche Erfolg von Vorstandsmitgliedern in Konzernen davon ab, wie sich der Aktienkurs kurzfristig entwickelt. Dementsprechend kurzfristig denken und handeln die Konzernlenker.

Nun sind weitsichtiges Denken und langfristige Investitionen nötig, um gesellschaftliche oder ökologische Probleme zu lösen. Diese Anforderung steht den Motiven und Zielen von Konzernen unüberbrückbar gegenüber. Sie werden die großen Herausforderungen also nicht lösen. Im Gegenteil, ich halte sie für eine wesentliche Ursache für die Entstehung dieser Probleme.

Unternehmerinnen und Unternehmer

Wirtschaft hatte einmal den Anspruch, für das Wohl der Menschen da zu sein. Heute könnte man meinen, dass wir Menschen statt dessen für die Wirtschaft da sind. Zum Beispiel als Arbeitskräfte, als Konsumenten oder als Datenlieferanten. Doch zum Glück besteht Wirtschaft nicht nur aus Konzernen.

Gerade in Deutschland, Österreich und der Schweiz bilden Selbstständige, Kleinunternehmer und Mittelständler das Fundament der Wirtschaft. Ein großer Teil der Arbeitsplätze in Deutschland wird in Familienbetrieben, Einzelunternehmen und Inhabergeschäften geschaffen.

Als Inhaber:in eines kleinen Unternehmens möchten und müssen wir Gewinne erzielen. Ohne Gewinne kann kein Unternehmen existieren. Doch müssen diese Gewinne zwingend, auch auf Kosten anderer, maximiert werden, wie uns die klassische Wirtschaftsliteratur das nahe legt? Ich denke nicht. Gerade erfolgreiche Unternehmer – wie Heini Staudinger – zeigen, dass Unternehmertum auch anders funktionieren kann.

Als Unternehmer können und müssen wir Verantwortung übernehmen – für die Gemeinschaft, für die Natur und für die Menschen mit denen wir arbeiten.

Wie können Unternehmer:innen große Probleme lösen?

Drei Wege fallen mir sofort ein, wie wir als Unternehmer:innen soziale und ökologische Probleme lösen können:

  1. Mit Hilfe cleverer Geschäftsmodelle
  2. Durch Sozialunternehmertum (social business)
  3. Durch finanzielles und ehrenamtliches Engagement

Clevere Geschäftsmodelle

Als Unternehmer leben wir davon, die Probleme anderer Menschen zu lösen. Warum sollten wir unsere Kreativität also nicht dafür einsetzen, die großen sozialen oder ökologischen Fragen mit cleveren Geschäftsmodellen zu lösen?

Gunter Pauli ist eine weitere beeindruckende Persönlichkeit, die ich auf dem Entrepreneurship Summit kennengelernt habe. Der Belgier ist weltweit Vorreiter dieses Gedanken. In seinen Büchern und Vorträgen beschreibt er Geschäftsmodelle, die allesamt darauf basieren, dass knappe Ressourcen effizienter eingesetzt werden. Dabei setzt er auf open source Lösungen und kombiniert scheinbar voneinander unabhängige Umweltprobleme und natürliche Prozesse.

Ein Beispiel: Pauli und sein Team haben ein Konzept entwickelt, das Pflanzenabfall aus der Kaffeeproduktion für den komplizierten Anbau von Speisepilzen sowie für die Produktion geruchsmindernder Textilien einsetzt. Da beim klassischen Kaffeeanbau lediglich 0,2 Prozent der erzeugten Biomasse tatsächlich am Markt verkauft wird, entsteht durch die alternative Verwendung der über 99 Prozent „Kaffeeabfall“ ein riesiger Wirkungshebel. Die Lebenssituation kolumbianischer Kaffeebauern konnte auf diese Weise erheblich verbessert werden.

Über 200 Innovationen beschreibt Pauli mittlerweile, die allesamt praktisch umgesetzt werden. So etwas fasziniert mich. Kerngedanke von Gunter Paulis „Blue Economy“ ist, das Unternehmer:innen solche cleveren Geschäftsmodelle aufnehmen, entwickeln und realisieren.

clevere Geschäftsmodelle

Sozialunternehmertum (social business)

Noch einen Schritt weiter als Unternehmen mit cleveren Geschäftsmodellen gehen Sozialunternehmen. So werden Organisationen genannt, die betriebswirtschaftlich agieren, sich aber neben der Gewinnerzielung der Lösung eines sozialen (oder ökologischen) Problems verschrieben haben.

Gewinne werden zum Beispiel unmittelbar oder mit Hilfe eigener Stiftungen in die Problemlösung investiert. Gründer bewerten den Erfolg ihrer Sozialunternehmen nicht nach Firmenwert oder Jahresgewinn. Für sie zählt der social impact, den ihr Unternehmen erreicht hat. Dennoch sind reine Sozialunternehmen wirtschaftlich unabhängig und können daher – anders als NGO’s – selbstbestimmt und nachhaltig agieren.

Die deutsche Firma auticon ist ein tolles Beispiel. Etwa 70 Prozent der Belegschaft besteht aus Personen aus dem autistischen Spektrum. Mit ihren speziellen Fähigkeiten unterstützen Sie die Kunden des Unternehmens in Sachen Programmierung, Qualitätssicherung und Datenanalyse. Auticon, mit derzeit 18 Niederlassungen international vertreten, kämpft so gegen das Problem, dass etwa 85 Prozent aller autistischen Menschen in Deutschland keinen Job haben und das trotz guter Ausbildungen.

Persönlicher und finanzieller Einsatz erfolgreicher Unternehmer:innen

Um Gutes für die Menschen und die Natur zu tun, müssen wir weder ein so cleveres Geschäftsmodell wie oben beschrieben erschaffen, noch unser Business in ein Sozialunternehmen verwandeln. Der leichteste Weg kann es sein, dass wir uns ehrenamtlich engagieren. Natürlich geht das auch, ohne Unternehmer:in zu sein. Doch als Unternehmer:innen haben wir zwei klare Vorteile, die wir als Angestellte kaum erlangen können:

  1. Wir können selbstbestimmt leben und über unsere Zeit verfügen.
  2. Wir können uns finanzielle Freiheit verschaffen.

Finanzielle Freiheit bedeutet für mich, dass wir nicht mehr gezwungen sind, für unseren Lebensunterhalt und den unserer Familie unsere Lebenszeit in Form von Arbeit einzutauschen. Wenn wir unser Unternehmen so aufgebaut haben, dass es profitabel läuft, ohne von uns als Person abhängig zu sein, dann können wir auch Punkt 1. realisieren und völlig frei von äußeren Zwängen unseren Tagesablauf gestalten.

Auf dieser Grundlage können wir uns mit den Themen, die uns wichtig sind, viel wirkungsvoller beschäftigen. Wir können Zeit und Geld dafür verwenden, eine bessere Welt zu erschaffen. Viele gute Unternehmer:innen tun das bereits. Sie sind Sponsoren für Freizeitsportvereine, finanzieren Kultur- und Freizeiteinrichtungen in ihrer Region oder gründen Stiftungen für Herzensprojekte.

Und genau deswegen bin ich davon überzeugt: Wenn es mehr Unternehmer:innen in Deutschland gäbe, könnte die Welt noch besser werden.

Mein Fazit

Mit diesem Beitrag möchte ich den Lebensstil „Unternehmer:in“ in ein neues Licht rücken. Als Unternehmer:innen erschaffen wir nicht nur nutzlose Konsumartikel, um uns auf Kosten anderer zu bereichern. Wir bringen den Fortschritt in die Welt. Wir sind *die* Akteure in unserer Gesellschaft, die soziale und ökologische Herausforderungen am besten lösen können.

Und weil das weder die Politik noch Konzerne für uns tun werden und die Möglichkeiten von NGO’s dafür zu begrenzt sind, brauchen wir in Deutschland viel mehr engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer. Ich bin überzeugt davon, das hätte einen spürbar positiven Impact für jeden von uns.

Schon heute gibt es zahlreiche Unternehmerbeispiele, die zum Nacheifern anspornen. Meine Vorbilder als Unternehmer heißen nicht Steve Jobs, Elon Musk oder Jeff Bezos. Es sind Menschen wie Gunter Pauli, Bodo Janssen von Upstalsboom oder Günter Faltin, die mich inspirieren. Und natürlich Heini Staudinger, dessen Vortrag du dir übrigens in voller Länge auf YouTube ansehen kannst.

Ronald Schirmer

ist Gründer von ImpactMakers.de und seit 20 Jahren mit Begeisterung Unternehmer. Er findet, dass Unternehmersein der coolste Lebensstil überhaupt ist. Deswegen unterstützt Ronald Selbstständige dabei, als Unternehmer:innen schlauer zu arbeiten statt härter. Das Ziel: ein profitables Business und mehr Lebensqualität.

 

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